
Anwendungspartner
Industriepartner
Forschungspartner
Das Institut der Feuerwehr des Landes Nordrhein-Westfalen überprüft die Eigenschaften des Produktes auf Einsatztauglichkeit und gewährleistet die Integration aus rechtlicher und organisatorischer Sicht. Für die Simulation von Einsätzen werden die modernen Trainingseinrichtungen des Instituts benutzt.
Dräger Safety AG & Co KGaA wird gewährleisten, dass das System so gestaltet ist, dass markt- und sicherheitsrelevante Anforderungen berücksichtigt werden. Dräger wird für das Konsortium seine Markstellung und Expertise nutzen, um nach Abschluss des Vorhabens die wirtschaftliche Verwertung sicherzustellen.
Die Universität Siegen koordiniert das Projekt und stellt über Nutzerstudien sicher, dass ihre Bedürfnisse bei der Entwicklung der Landmarken und des Wearable-Systems die zentrale Rolle spielen. Außerdem bringt sie Kompetenzen im Bereich der Anwendungen von RFID-Technologie ein.
Die Berufsfeuerwehr Köln ist treibende Kraft bei der Definition der Anforderungen an die Produktentwicklung und stellt Mehrwert und Praxistauglichkeit des Systems sicher.
Die Interactive Wear AG wird die Integration von Systemkomponenten in Feuerwehr-Arbeitskleidung und Wearable-Benutzerschnittstellen vorantreiben, die den Einsatzkräften die Interaktion mit in der Umgebung verteilten Landmarken erlaubt.
Das Fraunhofer-Institut für Angewandte Informationstechnik FIT wird die in die Kleidung integrierbaren, kontextsensitiven und adaptiven Benutzerschnittstellen erforschen.
Waldemar Winckel GmbH & Co. KG wird als RFID-Anwendungsentwickler und Systemintegrator die Integration von lokalisierbaren Landmarken umsetzen und dazu eng mit TECO zusammenarbeiten.
Das Institute of Telematics, Telecooperation Office wird Sensortechnik untersuchen und das wearable System mit den Landmarken durch Middleware integrieren.
Das Bremer Institut für Betriebstechnik und angewandte Arbeitswissenschaft (BIBA) wird die mechanische Ausführung der Landmarken übernehmen und bei Arbeiten von Winckel und TECO an Landmarken sicherstellen, dass deren Gestaltung an die Einsatzbedingungen angepasst ist.









